Personalberatung als Karrierechance – Vom Manager zum Headhunter

Vom Manager zum Headhunter: Mehr Freiheit und bessere Work-Life-Balance

Personalberatung als Karrierechance für Manager und erfolgreiche Führungskräfte

Teil III – : Mehr Freiheit und bessere Work-Life-Balance ?

Noch nie waren die Chancen für erfahrene Konzern-Manager, Geschäftsführer oder Führungskräfte besser, die Seiten zu wechseln und sich als Headhunter selbständig zu machen oder Partner einer Personalberatung zu werden. Wer die Voraussetzungen erfüllt und das richtige Anforderungsprofil besitzt, kann erfolgreich in einem neuen Lebensabschnitt durchstarten: Geprägt von einem hohen Freiheitsgrad, selbstbestimmtem Arbeiten auf hohem Niveau und einer ausgewogenen Work-Life-Balance.

Zweifelsohne müssen erfolgreiche Headhunter ein hohes Anforderungsprofil erfüllen. Der wichtigste Erfolgsfaktor im Executive Search ist, den umworbenen Spitzenkräften auf Augenhöhe zu begegnen. Und das kann nur, wer zuvor selbst jahrelang in Management- oder Geschäftsführerpositionen gearbeitet hat. Doch worin liegt nun für gestandene Führungskräfte im mittleren Alter die Motivation, ihre steile Karriere abzubrechen und sich als Headhunter selbständig zu machen?

Erfolgreiche Headhunter mit ähnlicher Vita und Motivation

Blickt man auf die Vita erfolgreicher Manager, die in die Personalberatung gewechselt sind, so zeigt sich häufig ein ähnliches Muster und eine ähnliche Motivation dahinter. Bei den meisten standen in den ersten 20 Jahren ihres Berufslebens klar die Themen Karriere und Geldverdienen im Vordergrund. Doch nach dem Überschreiten der Altersgrenze von 40 Jahren begannen sie vermehrt, ihren bisherigen Weg auf den Prüfstand zu stellen. Dann tauchte bei vielen Managern das Gefühl auf, dass sie zwar sehr erfolgreich in ihrem Beruf sind, doch das Leben immer mehr an ihnen vorbeiläuft. Sie stellten sich die Fragen: Will ich den nächsten Karriereschritt wirklich machen? Noch mehr verdienen, mit noch mehr Geschäftsreisen, Stress, Druck und Verantwortung? Will ich wirklich noch weniger Zeit zu Hause mit Familie und Freunden verbringen?

An diesem Punkt dachten die Manager darüber nach, möglicherweise ihr Leben zu ändern. Vielleicht die Phase der steilen Karriere hinter sich zu lassen und in eine andere Phase einzutreten, mit einem anderen Lebensinhalt, um wieder mehr Zeit für Freunde und Familie zu haben.

Mehr Freiheit als selbständiger Unternehmer

Die Lösung? Sie entdeckten eine spannende Herausforderung für sich, um beruflich noch einmal neu durchzustarten und wurden Headhunter. Weg von der Fremdbestimmung als Manager im Konzern, hin zu eigener Bestimmung und Eigenständigkeit als Unternehmer. Mit selbstbestimmter Work-Life-Balance und mehr Freiheit, ihre eigenen Ideen zu verwirklichen. Gleichzeitig konnten sie all ihre bisher im Job aufgebauten Assets, Branchenexpertise, Fähigkeiten und Kontakte vollständig in das eigene Unternehmen mit einbringen. Und sich in den gleichen Top-Kreisen wie vorher bewegen, auf Augenhöhe mit Managern und Führungskräften, nur in einer anderen Funktion. Hinzu kam das befriedigende Gefühl, vielversprechenden Fach- und Führungskräften die Tür zum nächsten Karriereschritt zu öffnen. Und den Unternehmen die händeringend gesuchten Top-Talente zu präsentieren, die sie mit herkömmlichen Recruiting-Methoden nicht gefunden hätten.

Unterschiedliche Modelle: Einzelkämpfer, Partner oder Manager einer großen Beratung

Natürlich muss jeder Manager, der ins Executive Search strebt für sich selbst herausfinden, welches Modell für ihn persönlich das Beste ist. Je nach Freiheits-Präferenz liegt an einem Ende der Skala die Führungsrolle in einer großen, international aufgestellten Personalberatung, in der man jedoch ähnlich arbeitet wie zuvor in der Industrie: Stark eingebunden in eine Organisation, mit klaren Umsatzzielen und bedingtem Entscheidungsspielraum. Am anderen Ende steht das Modell des Einzelkämpfers, der völlig auf sich allein gestellt ist, mit allen Chancen und Risiken, die das mit sich bringt. Zwischen diesen beiden Polen gibt es jedoch auch Partnerschafts-Modelle wie das der GKM Recruitment AG, die dem frischgebackenen Headhunter Vorteile aus beiden Welten bietet.

Partner bei GKM: Eigenständigkeit unter dem Dach einer starken Marke

GKM ist ein Netzwerk selbständiger Headhunter, die partnerschaftlich miteinander verbunden sind. Die Kernphilosophie ist, den Partnern eine größtmögliche Eigenständigkeit unter dem Dach einer starken Marke zu bieten. Dabei kümmert sich die Zentrale um den Ausbau der Marke, Corporate Identity, Public Relations, stellt wichtige Systemtechnik, Datenbanken und Kontakte zur Verfügung und macht Synergien im Einkauf und bei Kooperationen möglich.

Die Partner von GKM sind rechtlich eigenständige Unternehmer. Sie haben vollständige Freiheit darüber, was und wie sie ihre Arbeit tun. Sie entscheiden selbst darüber, wie sie ihren Alltag organisieren, ihre Umsatzziele festlegen und das Verhältnis von Arbeit und Freizeit aufteilen. Was alle Partner der GKM Recruitment AG jedoch eint, ist der klare Fokus auf Management- und Vertriebsthemen, und das in unterschiedlichsten Branchen.

Bisher sind bei GKM acht Partner an Bord, der Kreis soll künftig weiter ausgebaut werden. Das Ziel von GKM ist jedoch nicht Wachstum um jeden Preis. Wichtig ist, dass neue Partner nicht nur einen hohen Qualitätsanspruch erfüllen, sondern auch gut ins Netzwerk passen, die Philosophie und Werte von GKM teilen und vor allem Spaß an ihrer Arbeit haben.

Fazit:

Der Wechsel aus einem Konzern oder Mittelständler in die Personalberatung bietet für erfahrene Manager viele Vorteile: Selbstständigkeit, hoher Freiheitsgrad, attraktive Verdienstmöglichkeiten und eine Tätigkeit auf Top-Management-Ebene. Der besondere Reiz, sich als Partner GKM anzuschließen liegt darin, die Pluspunkte einer starken Marke mit größtmöglicher Eigenständigkeit zu kombinieren.

(wenn sie alle 3 Teile der Artikelreihe „Personalberatung als Karrierechance haben wollen, schreiben sie uns unter: info@gkm-recruitment.com / wir freuen uns auf ihren Kontakt)