Personalberater Medien, Publisher, Vermarkter

Personalberatung – der Markt der Medien

Medien stehen vor großen Herausforderungen, die Folgen der Digitalisierung treffen diese Branche so stark wie keine andere. Viele Nutzer meiden gedruckte Medien oder nutzen Medienprodukte linear und werden mittlerweile auf digitalen Plattformen sozialisiert. Produkte, Arbeitsprozesse und -abläufe werden zunehmend digital abgewickelt und stellen Mitarbeiter und Führungsverantwortliche vor neue Herausforderungen. Diesen Herausforderungen sind moderne Personalberatungen wie wir gewachsen.

Die Konvergenz der Werbemittel, die Darstellung von Leistungswerten nimmt immer wieder neue Formen an. Das Phänomen der Disruption in der Digitalisierungsphase betrifft die klassischen Erlösmodelle, diese müssen durch neue Erlösmodelle substituiert werden, die vielleicht zu Beginn ertragsschwächer sind.

Durch die Technologisierung der Vertriebsstrukturen wird aus dem lokalen und nationalen Mediengeschäft zusehends ein globalisierter Weltmarkt, in dem jeder mit jedem konkurriert. Gleichzeitig führt eine permanente Verfügbarkeit und eine zunehmende Individualisierung des Konsums von Medienprodukten zu einer steigenden Nachfrage nach Medieninhalten, die immer stärker monetarisiert werden müssen.

In diesem Spannungsfeld einer sich immer stärker fragmentierenden und konvergenten Medienlandschaft, sind aktive Personalberater gefragt, die diesen Weg als Chance begreifen.

Die Zukunft der Arbeitswelt in der Medienbranche

Einerseits ist die Medienbranche, allen voran die Verlagsbranche, enorm stark dem Wandel von Arbeitsprozessen durch die Digitalisierung unterworfen – andererseits bestehen weiterhin positive Jobaussichten in dieser Branche, warum?

Medienprodukte sind nicht standardisiert, sie müssen immer wieder neu konzipiert, geplant und disponiert werden – sie können also nicht ohne weiteres repliziert werden.

Verlagsprodukte sind keine Waren vom Fließband. Daher können Algorithmen und Maschinen diese Art der Produkterstellung bislang nur unterstützen, nicht imitieren.

Für Führung- und Managementpositionen bedeutet der digitale Wandel eine Erweiterung des Aufgabengebietes, denn die Medienlandschaft ist so fragmentiert wie nie zuvor. Wettbewerber treten in den Markt, die als Publisher vor ein paar Jahren unvorstellbar erschienen. Businessmodelle und die Vermarktung leiten sich aus neuen Grundlagen ab, alte Medienhäuser wirken dahingehend zum Teil behäbig.

Obwohl Leistungswerte und andere Kennzahlen Kunden und Agenturen leiten, Customer Centricity wird auch in einer digitalisierten Medienlandschaft an Bedeutung gewinnen, weil Kunden individualisierte Angebote und Lösungen wünschen. Kunden sind heute besser informiert, das Leistungsportfolio von Medienhäusern ist extrem erweitert, will man dem Kunden heute eine größere Vielfalt an Lösungsmöglichkeiten für seine Kommunikation bieten.

Für das Personal bedeutet das eine erhöhte Lernkurve in Richtung digitaler Produkte. Es entstehen dadurch neue Positionen – Vakanzen, die attraktiv sind und neue Mitarbeiter für die Medienwelt rekrutieren soll. Diese neuen Mitarbeiter müssen durch einen erfahrenen Personalberater aktiv für die Verlage, Publisher und Vermarkter identifiziert, angesprochen und begeistert werden.